



Tipp 1:
Packende und pfiffiger Betreff
Sammeln Sie Ideen, z. B. in der Zeitung und formulieren Sie sie um.
Tipp 2:
Keine übliche Anrede:
Sehr geehrte ... sondern Anrede wie in der gesprochenen Sprache: Guten Tag,
Herr ... Guten Morgen, Frau Mueller, wir haben etwas für Sie ...
Tipp 3:
Frische, freche, froehliche Grueße aus Ulm.,
P fiffige Verabschiedung gibt emotionalen Kick
Tipp 4:
Peppiges Postskriptum als weiterer Hingucker!
Tipp 5:
– Achten Sie auf die Zeilenbreite
(nicht zu breit, s. Zeitungsartikel)
– Formulieren Sie klare, kurze Sätze – ein Gedanke
pro Satz.
– Keine Schachtelsaetze oder Wortmonster
– Schreiben Sie aktiv (Tatform)
– Setzen Sie bildhafte Verben ein. Auf diese Weise entsteht "Kino im
Kopf"
– Vermeiden Sie bildleere, abstrakte Substantive. Diese enden meist
auf -ung (Sichtbarmachung), -keit (Begrifflichkeit), -ismus (Formalismus)
– Vermeiden Sie Hilfsverben: können, dürfen, möchten,
müssen
– Konzentrieren Sie Ihre Informationen auf das Wesentliche, möglichst
auf einer Textseite
Tipp 6:
Nur Text im Werbebrief? Nein!
Schicken Sie noch etwas mit, was Ihre Werbebotschaft verstärkt und zu
Ihnen passt
Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Wenn Sie eine schöne
Handschrift haben, schreiben Sie ein oder zwei Sätze per Hand. Wenn Sie
gut zeichnen können, zeichnen Sie etwas.
Ein origineller Umschlag wandert nicht so schnell in den Papierkorb wie ein
herkömmlicher.
Fazit:
„Was immer du schreibst –
schreibe kurz, und sie werden es lesen,
schreibe klar, und sie werden es verstehen,
schreibe bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten” (Joseph
Pulitzer, Publizist)
© und verantwortlich für den Inhalt:
Anne Ammann und Andrea Ludwig
© Konzept und Design:
Anne Ammann Grafik, Ulm * www.ammann-grafik.de
*